Ist der Domain-Sicherheitscheck kostenlos?
Ja. Es ist ein privates, nicht-kommerzielles Projekt: keine Kosten, keine Anmeldung, keine Werbung, keine Affiliate-Links.
Die häufigsten Fragen zum kostenlosen Domain-Sicherheitscheck: Kosten, Datenschutz, Prüfumfang, Notenberechnung und der Vergleich mit spezialisierten Einzel-Scannern.
Ja. Es ist ein privates, nicht-kommerzielles Projekt: keine Kosten, keine Anmeldung, keine Werbung, keine Affiliate-Links.
Sechs Module in einem Scan – mehr als 100 Einzelprüfungen: Website-HTTPS/TLS (Zertifikate, Protokollversionen, Cipher, Forward Secrecy), Mailserver-STARTTLS und DANE/TLSA, E-Mail-Authentifizierung (SPF, DKIM, DMARC, BIMI, MTA-STS, TLS-RPT), DNSSEC, allgemeine DNS-Hygiene und HTTP-Security-Header.
Kein Tracking, keine Cookies. Scan-Ergebnisse werden bis zu eine Stunde zwischengespeichert, damit wiederholte Checks Ihre Server nicht erneut abfragen, und danach verworfen.
Jede Prüfung ergibt ein gewichtetes Finding; die gewichtete Punktzahl wird in eine Note von A+ bis F übersetzt. Schwere Einzel-Findings deckeln die Modulnote unabhängig vom Durchschnitt (Rating-Caps nach dem Vorbild des SSL Labs Server Rating Guide) – ein abgelaufenes Zertifikat führt z. B. zu F. Vollständige Methodik →
Diese Tools decken jeweils einen Aspekt ab. Dieser Scan bündelt die wichtigsten Prüfungen von SSL Labs, securityheaders.com, internet.nl, Hardenize, Mailhardener und DNSViz-artiger DNSSEC-Analyse in einem Bericht für die ganze Domain. Detaillierter Vergleich →
Ja. HTTP-Anfragen tragen einen stabilen User-Agent-Token mit Link zur Scanner-Seite, und alle Zugriffe kommen von festen, veröffentlichten IP-Adressen mit passendem Reverse-DNS. Scanner erkennen & blockieren →